Heizhaus

slide1Als bester Standort für das Heizhaus hat sich ein Grundstück nahe der Biogasanlage herauskristallisiert. Mit dem Bau des Heizhauses wurde im Frühjahr 2013 begonnen und konnte bereits im Dezember 2013 in Betrieb genommen werden.

Im Winter 2013/2014 verbrannten wir ca. 15 Schüttraummeter (srm) Hackschnitzel/Tag. Bis zum Jahreswechsel 2013/14 hatten wir knapp 700.000 kWh Wärme verkauft.
Derzeit betreuen Thomas Link und Werner Opitsch die Technik im Heizhaus und den Heizomat-Hackschnitzelofen.
Morgens wird der voraussichtliche Tagesbedarf Hackschnitzel von W.Opitsch in die Austragung geschüttet, um Erfahrungen für den Bedarf und für Verbrauchsschwankungen zu sammeln. Außerdem wird regelmäßig die Anlage überprüft. Abends schaut Thomas Link nochmals nach dem Rechten. Bei Störungen z.B. wenn ein Ast in der Förderkette klemmt, erfolgt die Alarmierung durch eine SMS auf das Handy. Demnächst wird die Übertragung der Überwachungstechnik auch auf den heimischen PC oder das Smartphone realisiert.

Hier einige Eckdaten:

  • Hackschnizlkessel: 990 KW (Fa. Heizomat)
  • Biogasanlage: 380 KW (2014 = 760KW)
  • Hackschnitzelverbrauch ca. 3600m³/Jahr
  • Pufferspeicher an der Heizzentrale mit 80m³
  • Öl-Brenner als Sicherheit

Verteilung der Wärmemengen

 

waermemengenjahr